Libanon

Rauchverbot in Kraft getreten

BEIRUT (dpa). Im Libanon darf seit Anfang der Woche in geschlossenen öffentlichen Räumen nicht mehr geraucht werden. Diese Regelung betrifft auch Restaurants, Geschäfte und Bars.

Veröffentlicht:

Auch Tabakwerbung ist von nun an verboten. Ein entsprechendes Gesetz hatte das libanesische Parlament im Vorjahr auf Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO beschlossen.

Das Rauchverbot stößt im Land auf viel Skepsis. Die Libanesen gelten als besonders starke und passionierte Raucher.

Beliebt ist auch das Rauchen von Wasserpfeifen. Dafür gibt es eigene Bars. Deren Zukunft ist nun ungewiss.

Mehr zum Thema

Hauptstadtkongress

Streit um Hitparade der Gesundheitssysteme

Das könnte Sie auch interessieren
Johanniskraut: Eine vorteilhafte Option bei einer Depression

© Tania Soares | EyeEm

Corona und Depression

Johanniskraut: Eine vorteilhafte Option bei einer Depression

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Johanniskraut kann mehr als bisher angenommen

© koto-feja, LordRunar | iStock

So wirkt Johanniskraut

Johanniskraut kann mehr als bisher angenommen

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Faktencheck: Johanniskrautextrakt vs. Citalopram

© ChristianChan | iStock

Depressionen behandeln

Faktencheck: Johanniskrautextrakt vs. Citalopram

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Plenardiskussion beim Hauptstadtkongress 2022: „Frauen machen Gesundheit, Männer führen: Wo bleibt Female Empowerment?“ Es diskutierten (von links:) Dr. Christiane Stehle, Tanja Heiß, Emily Troche, Moderatorin Katharina Lutermann, Dr. Susan Niemeyer, Frederike Gramm, Oberin Doreen Fuhr.)

© Rolf Schulten

Wenige weibliche Führungskräfte

Wie kommt das Gesundheitswesen zu mehr Chefinnen?