Pflege

Schmidt drängt auf mehr Palliativ-Verträge

Veröffentlicht:

BERLIN (hom). Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt hat die Krankenkassen aufgerufen, mehr Tempo beim Abschluss von Verträgen im Bereich der ambulanten Palliativversorgung zu machen. "Der Rechtsanspruch auf ambulante Palliativversorgung besteht seit fast zwei Jahren und doch gibt es noch kaum Verträge zwischen den Kassen und den so genannten Palliativ-Care-Teams", sagte die SPD-Politikerin anlässlich des heutigen "Tages der Kinderhospizarbeit". Sterbenskranke Menschen bräuchten nicht nur Mitgefühl, sondern auch "Engagement und Unterstützung".

Mehr zum Thema

Versicherungsfremde Leistungen

Ersatzkassen warnen vor Kostenfallen

„Schnellster Weg aus der Pandemie“

Lauterbach: Allgemeine Impfpflicht ist moralisch vertretbar

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
DAK-Chef Andreas Storm

© Porträt: DAK-Gesundheit | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

„ÄrzteTag“-Podcast

DAK-Chef: „Das Prinzip Brechstange hat bei der Digitalisierung nicht funktioniert“

Die Prognose von intensivpflichtigen COVID-Patienten mit neurologischen Komplikationen ist ungünstig.

© patrikslezak / stock.adobe.com

PANDEMIC-Studie

Neurologische Komplikationen häufig Grund für COVID-Tod