Direkt zum Inhaltsbereich

Schulterschluss mit Ärzten

BERLIN/MÜNCHEN (HL). Deutschlands Apotheker wollen die persönliche Beratung vor allem chronisch Kranker intensivieren und damit zu mehr Sicherheit und Compliance beitragen.

Veröffentlicht:

Das kündigte Heinz-Günter Wolf, der Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) in einem Interview von "ApothekerPlus" als einen Programmpunkt auf dem Apothekertag in München an. Wolf sprach sich dafür aus, das Hausapotheker-Modell der Barmer Ersatzkasse fortzusetzen. Chronisch Kranke hätten daran großes Interesse. Gerade in großen Städten, wo es keine persönliche Beziehung zwischen Arzt und Apotheker gebe, sei dies ein geeigneter institutioneller Rahmen, die Zusammenarbeit zu verbessern.

Wolf erneuerte die Forderung seiner Organisation, dem Versandhandel die Abgabe von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln zu verbieten. Es gebe keine persönliche Beratung, und der Patient müsse vor Fälschungen geschützt werden.

Mehr zum Thema: Das Interview mit dem ABDA-Präsidenten zum Apothekertag in ApothekerPlus auf den Seiten 2 und 3

Lesen Sie dazu auch: Auf persönliche Betreuung durch Arzt und Apotheker kommt es an

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Nationale Politik an Europas Gesundheitszielen ausrichten

© quantic69 | iStock

Politische Perspektive

Nationale Politik an Europas Gesundheitszielen ausrichten

Anzeige | CSL Behring GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema

Ist das AMNOG bereit für HIV-Innovationen?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Gilead Sciences GmbH, Martinsried
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
AMNOG-Verfahren: Plädoyer für ein Update

© Springer Medizin Verlag GmbH

AMNOG-Verfahren: Plädoyer für ein Update

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Selektivvertrag und elektronische Verschreibung

Hilfsmittel: Erprobung des eRezeptes wird ausgeweitet

Lesetipps
Erreger schwirren durch die Luft.

© Grispb / Stock.adobe.com

Primäre und sekundäre Formen

Immundefekte erkennen: So klappt’s in der Praxis

Ein arzt schaut einem alten Patienten genau ins Gesicht

© Yuri Arcurs / adobe.stock.com

Leitlinie

Wie Sie Schmerzen bei Demenz-Patienten erkennen

Ein verschrumpelter roter Luftballon mit ganz wenig Luft.

© Jörg Lantelme / Stock.adobe.com

Von ungefährlich bis akut lebensbedrohlich

Leitsymptom Dyspnoe: So geht’s rasch zur richtigen Diagnose