Selbstdiagnose Ausgangspunkt für Behandlung

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FRANKFURT/MAIN (ine). In Hessen sind im vergangenen Jahr fast 6800 Frauen stationär behandelt worden, die an Brustkrebs erkrankt waren. Bei 2200 Frauen war nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) die Selbstuntersuchung der Ausgangspunkt für die Diagnose.

Das hat eine Auswertung der Geschäftsstelle für Qualitätssicherung Hessen ergeben.

Wie die TK weiter mitteilt, ist bei jeder zweiten Frau, also bei 2813 Patientinnen, der Brustkrebs bei einer Früherkennungsuntersuchung beim Arzt festgestellt worden - bei 1807 Frauen war die Erkankung bei einem Mammographie-Screening entdeckt worden. Insgesamt hatten im Jahr 2008 mehr als 147 700 Frauen ein solches Screening in Hessen machen lassen.

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