Rheinland-Pfalz

TK erprobt Hausnotrufsystem

Veröffentlicht:

MAINZ. Die Techniker Kasse Rheinland-Pfalz (TK RLP) und Philips erproben derzeit ein modernes Hausnotrufsystem. Dieses soll Pflegebedürftigen mehr Sicherheit im Haushalt bieten. Die Probanden tragen dabei einen Funksender um den Hals, über den sie mit einer Basisstation verbunden sind.

Die Daten, die an Fachpersonal übermittelt werden, geben Auskunft über den tagesaktuellen Gesundheitszustand des Versicherten. Verschlechterungen können dank eines sogenannten „Risiko Scores“ schnell errechnet werden. „Wir versprechen uns sehr viel von diesem Hausnotrufsystem, das aufgrund seiner spezifischen Algorithmen klassischen Hausnotrufsystemen weit überlegen ist“, so Jörn Simon, Leiter TK RLP. (ato)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Abgabehonorar

Apothekerpräsident Preis kündigt „Frühling der Proteste“ an

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Wundheilung

Ulcus cruris venosum: Was für die Kompressionstherapie wichtig ist

Lesetipps
Ein kleiner Piks muss sein - doch die Schmerzbelastung lässt sich reduzieren! Wichtig ist es die Familie mit einzubeziehen.

© APHP-COCHIN-VOISIN / PHANIE / Science Photo Library

Stressfreie Blutabnahme

So lassen sich Schmerzen durch Nadelstiche bei kleinen Kindern mindern

Ein Arzt klebt einem älteren Herrn ein Pflaster auf den Arm, wo der Mann geimpft wurde.

© anon / stock.adobe.com

Datenanalyse

Demenzschutz durch Zosterimpfung: Studie liefert erneut Hinweise