Berufspolitik

Tiefensee: Bürger im Osten profitieren von Honorarreform

Veröffentlicht:

BERLIN (ble). Die Bundesregierung erwartet durch die Honorarreform eine bessere medizinische Versorgung der Menschen in Ostdeutschland. Das geht aus dem aktuellen Jahresbericht zum Stand der Deutschen Einheit hervor, den Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee am Mittwoch vorstellte.

"Fast 20 Jahre nach dem friedlichen Prozess der deutschen Wiedervereinigung verdienen Ärzte in den neuen Ländern nun so viel wie ihre westdeutschen Kollegen", heißt es darin. Dies schaffe Anreize für Ärzte, sich auch im Osten niederzulassen.

Als weitere positive Reformen führt die Bundesregierung Honorarzuschläge für unterversorgte Regionen, das Gemeindeschwestermodell AGnES und die Öffnung von Kliniken für ambulante Behandlungen an.

Mehr zum Thema
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Dr. Erik Engel und seine Kollegen aus der Hämatologisch-Onkologischen Praxis Altona in Hamburg bereiten sich auf Corona-Impfungen vor. Keine leichte Aufgabe, wie er im Gespräch erzählt. (Symbolbild)

Krebspatienten sind SARS-CoV-2-Risikopatienten

Deshalb impft ein Hamburger Onkologe gegen Corona

Aerosolforscher wie Dr. Christof Asbach, Präsident der Gesellschaft für Aerosolforschung, warnen Politiker vor symbolischen Corona-Maßnahmen.

COVID-19-Pandemie

Aerosol-Forscher zu Corona: „Drinnen lauert die Gefahr“

Der Bund will das Infektionsschutzgesetz rasch nachbessern, um die Voraussetzungen für einheitliche Regeln in Gebieten mit hohen Sieben-Tage-Inzidenzen zu schaffen.

Änderung am Infektionsschutzgesetz

Tauziehen um geplante bundesweite Corona-Notbremse