Direkt zum Inhaltsbereich

"Krank für Kind"

Väteranteil im Südwesten bei 15 Prozent

Veröffentlicht:

STUTTGART. Ist das Kind krank, bleibt in Baden-Württemberg immer öfter der Vater zu Hause. Das geht aus einer Auswertung der DAK Gesundheit hervor. Im vergangenen Jahr seien bei der Kasse 6408 sogenannte "blaue Scheine" eingereicht worden, 980 dieser Anträge auf Kinderpflege-Krankengeld stammten von Männern (15,3 Prozent).

Fünf Jahre zuvor hatte der Anteil noch bei 11,3 Prozent gelegen.

Dennoch konstatierte ein DAK-Sprecher für den Südwesten noch "etwas Nachholbedarf". So liege Baden-Württemberg beim Väteranteil "im unteren Bereich". In Sachsen-Anhalt dagegen stammt jede vierte "Krank-für-Kind"-Meldung von einem Vater. Im Bundesdurchschnitt beträgt der Vateranteil knapp 20 Prozent. (fst)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Pro & Contra

Betablocker nach Herzinfarkt – Standard oder Einzelfallentscheidung?

Hautärztliche Empfehlungen

Welche Ernährung bei Akne ratsam ist

Lesetipps
Hausarzt Florian Vorderwülbecke mit seiner Tasche

© Vincenz Vorderwülbecke

Auf Haus- und Heimbesuch

Die perfekte Hausbesuchstasche: Worauf Sie beim Packen achten können

Viel hilft viel? Die Studienlage zu Probiotika ist im besten Falle durchwachsen.

© Romario Ien / stock.adobe.com

Dissens in Bezug auf Wirksamkeit

Wem oder wogegen helfen Probiotika?

In Deutschland machen frühe Erkrankungen mit Darmkrebs (EOCRC), also vor dem 50. Lebensjahr circa 5 Prozent der Neudiagnosen aus.

© Dmytro / stock.adobe.com

Registerauswertung aus neun Bundesländern

Mehr Darmkrebs-Neudiagnosen bei Jüngeren in Deutschland