Direkt zum Inhaltsbereich

Kinder- und Jugendärzte

Verband in Sorge um Kinderkliniken

Veröffentlicht:

BERLIN. Das Eckpunktepapier zur Krankenhausreform ignoriert das Dilemma der Kinderkliniken in Deutschland in gravierender Weise. Darauf weist die Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) hin.

Sie will daher die Politiker nochmals aufrütteln. "Kinder tauchen in diesem 24-seitigen Papier nirgends auf. Sie aber hätten die politische Unterstützung dringend gebraucht, denn ihre Versorgung im Krankheitsfall ist ernsthaft gefährdet," so die DGKJ in einer Pressemitteilung.

Zahlreiche Kinderkliniken befinden sich in Existenznot, weil sie strukturell zu den Verlierern dieses Systems zählen. Die Politik scheint diese Notlage komplett zu ignorieren."

Die DGKJ setzt sich seit Monaten für die gesetzliche Berücksichtigung der Sondersituation der Kinderkliniken ein, die ohne einen Sicherstellungszuschlag keine Aussicht auf dauerhaften Bestand haben werden.

Unter anderem mit der Kampagne "Rettet die Kinderstation" wurde versucht, die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren. (ras)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Rückgang der generalisierten tonisch-klonischen Anfälle unter Cannabidiol + Clobazam

© Springer Medizin Verlag , modifiziert nach [1]

Real-World-Daten aus Deutschland zum Lennox-Gastaut- und Dravet-Syndrom

Cannabidiol in der klinischen Praxis: vergleichbare Wirksamkeit bei Kindern und Erwachsenen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Jazz Pharmaceuticals Germany GmbH, München

Chronisch kranke Kinder

Mangelernährung frühzeitig erkennen und konsequent angehen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Danone Deutschland GmbH, Frankfurt/Main
Rett-Syndrom: früh diagnostizieren, Betroffene bestmöglich fördern und Familien entlasten

© Olia / Generated with AI / stock.adobe.com

Neurologische Entwicklungsstörung

Rett-Syndrom: früh diagnostizieren, Betroffene bestmöglich fördern und Familien entlasten

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Acadia Pharmaceuticals (Germany) GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Erfahrungen eines Hausarztes

40 Prozent Home-Office für Ärzte: Wie das funktionieren kann

Bewusster Verzicht

Was bringt Fasten bei Schmerz?

Lesetipps
Darstellung des Herzpflasters auf einem Herzen.

© Universitätsmedizin Göttingen

Herzinsuffizienz

Erste klinische Studie belegt Wirksamkeit des Herzpflasters

Bus, der in Richtung Rauchfreiheit fährt.

© Thomas Reimer / stock.adobe.com

Zum Weltnichtrauchertag

Wie Sie Ihre Patienten beim Rauchstopp unterstützen können