Verfügungsgesetz: Gegner melden sich zu Wort

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BERLIN(ble). Nach den Befürwortern einer gesetzlichen Regelung zu Patientenverfügungen haben sich Ende vergangener Woche auch die Gegner im Bundestag mit einem offiziellen Antrag zu Wort gemeldet: Die Praxis zeige, dass vorhandene Verfügungen schon heute umgesetzt werden, wenn sie die tatsächliche Situation des Patienten wiedergeben und dieser an einer unheilbaren Erkrankung leidet, die zum Tode führe, heißt es im Antrag von 37 Abgeordneten der CDU/CSU-Fraktion, darunter Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU), sowie der früheren Bundestagvizepräsidentin Renate Schmidt (SPD).

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