Verordnungskosten differieren je nach Region erheblich

Veröffentlicht:

BERLIN (fst). Ob ein Fertigarzneimittel in Berlin oder etwa in Münster verordnet wird - der Unterschied beträgt fast 13 Euro. Das geht aus Zahlen der GKV-Arzneimittel-Schnellinformation (GAmSi) hervor.

Die Zahlen basieren auf Daten aus den Apothekenrechenzentren und zeigen Unterschiede in der Umsatz-, Mengen- und Strukturentwicklung von Verordnungen auch auf der KV-Ebene. Traditionell sind die Verordnungskosten in den Stadtstaaten mit vielen spezialisierten Einrichtungen am höchsten.

Am teuersten in Berlin, billig in Westfalen-Lippe
Wert je Verordnung einer Arznei
KVen (m)
KV Berlin 59,68
KV Hamburg 57,13
KV Sachsen 52,83
KV Mecklenb.-Vorpommern 52,79
KV Thüringen 51,87
KV Sachsen-Anhalt 51,09
KV Bremen 50,33
KV Hessen 48,92
KV Brandenburg 47,88
KV Baden-Württemberg 47,23
KV Bayerns 46,03
KV Nordrhein 45,87
KV Schleswig-Holstein 45,42
KV Niedersachsen 45,27
KV Saarland 44,97
KV Rheinland-Pfalz 43,20
KV Westfalen-Lippe 41,67
Durchschnitt 47,33
Quelle: GAmSi - Tabelle: Ärzte Zeitung
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kolumne „Hörsaalgeflüster“

Veränderung bedeutet nicht immer Verlust

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema

Ist das AMNOG bereit für HIV-Innovationen?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Gilead Sciences GmbH, Martinsried
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
AMNOG-Verfahren: Plädoyer für ein Update

© Springer Medizin Verlag GmbH

AMNOG-Verfahren: Plädoyer für ein Update

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Ergänzung zu Antibiotika?

Mit intravaginaler Ascorbinsäure gegen bakterielle Vaginose

Review

RAS-Blocker präoperativ eher nicht absetzen?

Lesetipps