INTERVIEW

"Wir streiken nicht gegen die Patienten, sondern gegen die Arbeitgeber"

Am Uniklinikum Leipzig (UKL) sind von 650 Ärzten etwa 300 streikberechtigt, weil sie beim Land angestellt sind. Etwa 150 von ihnen beteiligen sich regelmäßig an den Streikaktionen, während die anderen Notfälle versorgen. Friedenspflicht gilt dagegen für Ärzte, die einen direkten Arbeitsvertrag mit dem Klinikum geschlossen haben. Welche Stimmung nach mehr als acht Wochen Streik am Uniklinikum herrscht und wie die Patienten reagieren, darüber sprach Brigitte Düring mit den beiden Strahlentherapeuten Dr. Andreas Schepper und Dr. André Liebmann.

Liebe Leserin, lieber Leser,

den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt und kostenlos.

Ihre Vorteile des kostenlosen Login:

  • Mehr Analysen, Hintergründe und Infografiken
  • Exklusive Interviews und Praxis-Tipps
  • Zugriff auf alle medizinischen Berichte und Kommentare

Registrieren können sich alle Gesundheitsberufe und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche sowie Fachjournalisten. Bitte halten Sie für die Freischaltung einen entsprechenden Berufsnachweis bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Mehr zum Thema

Geplante Novelle

Infektionsschutz: Kakofonie der Änderungswünsche

Schlagworte
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Datenerfassung, Dokumentationen – und das gleich mehrfach: Zwei Drittel aller Befragten zeigten sich in der MB-Befragung „unzufrieden“ oder „eher unzufrieden“ mit der IT-Ausstattung an ihrem Arbeitsplatz.

© alphaspirit / stock.adobe.com

Update

Ergebnisse des MB-Monitors

Ein Viertel der Ärzte denkt über Berufswechsel nach