KV Brandenburg

Zwei Listen dominieren neue Vertreterversammlung in Brandenburg

Mehr als 4600 Vertragsärzte und -psychotherapeuten waren zur Wahl aufgerufen – weniger als die Hälfte von ihnen machte vom Wahlrecht Gebrauch.

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Potsdam. Brandenburgs Kassenärzte haben eine neue Vertreterversammlung gewählt: Stärkste Kraft in der 30 Mandate umfassenden Gremium sind nach Angaben der KV Brandenburg die Hausärzteliste und das „Bündnis für Brandenburg“, die auf jeweils neun Mandate kamen. Der Hartmannbund und „Die kollegiale Liste“ errangen vier Mandate, der Marburger Bund ein Mandat.

Bei den Psychotherapeuten erhielten die Liste „Versorgung verbessern – Qualität sichern“ einen und die „Psychotherapeuten für Brandenburg“ zwei Sitze. Die Wahlbeteiligung belief sich den Angaben zu Folge bei den Vertragsärzten auf rund 42 Prozent, bei den Vertragspsychotherapeuten waren es etwa 49 Prozent.

Die neue Wahlperiode der Vertreterversammlung beginnt am 1. Januar 2023 und endet am 31. Dezember 2028. Zu ihrer ersten, konstituierenden Sitzung mit Wahl des Präsidenten und Vizepräsidenten sowie des KVBB-Vorstands trifft sich die neu gewählte Vertreterversammlung am 25. November. (lass)

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