Uni Rostock

1000 Bewerber für Medizinstudium

ROSTOCK (di) Rund 1000 junge Menschen haben sich für das bevorstehende Wintersemester um 214 Medizinstudienplätze an der Universität in Rostock beworben. Sie kommen aus allen Bundesländern sowie aus Skandinavien, Österreich und Griechenland.

Veröffentlicht:

Die Abbrecherquote bei Medizinstudierenden liegt in Rostock zwischen zwei und drei Prozent. 20 Prozent der Bewerber kommen über die Abiturbestnote ins Studium. Diese liegt bei 1,1.

"Das ist naturwissenschaftlich dominiert. Deshalb werden entsprechende Talente mit exzellenten Leistungen in Biologie, Chemie, Physik, Mathematik aber auch in Deutsch und Englisch durch eine Gewichtung dieser Noten auf dem Abiturzeugnis bevorzugt", sagt Studiendekan Professor Thomas Mittlmeier.

Ausschlaggebend ist aber nicht nur die Abiturnote. "Wir suchen keine Fachidioten, sondern authentische Persönlichkeiten", so der Studiendekan.

Wer einen Abiturdurchschnitt von 1,9 nicht überschreitet darf sich einem halbstündigen Auswahlgespräch mit zwei Professoren stellen.

Am Ende zählt dieses Gespräch mit 49 Prozent, mit 51 Prozent fällt die gewichtete Abiturnote in die Waagschale für die Entscheidung.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Dr. med. Gerhard M. Sontheimer (ANregiomed, Region Ansbach) und Holger Baumann (Kliniken der Stadt Köln, v.l.) haben in der Praxis gute Erfahrungen mit Systempartnerschaften gemacht.

© Philips

Mehr Spielraum für moderne Prozesse in der Klinik

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Philips GmbH Market DACH, Hamburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Digitale Integration: In der elektronischen Patientenakte sollen sämtliche Befunde, Verordnungen und Behandlungsstationen eines Patienten gespeichert werden. Den mündigen Umgang damit, müssen viele erst noch lernen.

© Andrea Gaitanides / stock.adobe.com

Datenschutz im Praxisalltag

ePA 2026: Schutzlücken bleiben – wie sie im Alltag umschifft werden können