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USA

4,5 Millionen Daten von Patienten gestohlen?

Veröffentlicht:

BERLIN. Bei einem Hackerangriff auf den zur University of California (UCLA) gehörenden Krankenausbetreiber UCLA Health sollen bis zu 4,5 Millionen sensible Patientendaten gestohlen worden sein.

Täter hätten Zugriff auf einen Datenspeicher gehabt. Es gehe um Namen, Adressen, Geburtsdaten, Sozialversicherungsnummern sowie medizinische Informationen.

Derzeit nimmt UCLA Health nach eigenen Angaben Kontakt zu den Betroffenen auf und bietet ihnen kostenlose Services zur Begrenzung der Folgen eines möglichen Datenverlustes an, darunter einen Schutz gegen Identitätsdiebstahl für zwölf Monate. Erwiesen sei der Datenklau nicht, hieß es in einer Mitteilung.

"Es gibt keine Beweise, dass die Angreifer tatsächlich Zugang zu persönlichen oder medizinischen Informationen Einzelner hatten oder solcher erbeutet haben."

Der Hackerangriff sei bereits im Oktober 2014 entdeckt worden. Damals habe es aber keine Hinweise auf einen möglichen Datenverlust gegeben, begründete UCLA Health die späte Veröffentlichung. (tau)

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