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4SC lohnt sich für risikofreudige Biotech-Anleger

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Das Martinsrieder Biotech-Unternehmen 4SC startete zum Jahreswechsel in die Phase-II-Studie zur Behandlung von bösartigen Tumoren des Lymphsystems, zwei weitere Produktkandidaten gingen in die klinische Entwicklung. Erste Zwischenergebnisse aus der laufenden Morbus-Crohn-Studie erwartet 4SC im ersten Quartal.

Bis zum Abschluss der jeweiligen Studie sieht sich das Unternehmen als ausreichend finanziert an. Per 30.9.09 standen bei dem defizitären Unternehmen zwar nur 25,6 Mio. Euro an Eigenmitteln in der Bilanz.

Nach der Kapitalerhöhung von 30 Mio. Euro im vierten Quartal ist der Spielraum aber wieder größer. Entscheidende Impulse für den weiteren Geschäftsverlauf werden die Ergebnisse aus der Phase-II-Studie gegen Rheumatoide Arthritis geben, die bis Jahresende vorliegen sollen. Auch darüber hinaus ist die Pipeline gut gefüllt. Da die Aktie nach ihrem Kurs-Tief im Juli einen Boden ausgebildet hat, greifen risikobewusste Anleger zu. Investments sollten allerdings mit einem Stopp-Loss-Auftrag bei 2,40 Euro abgesichert werden.

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