Leserumfrage

Altersvorsorge - ein Thema auch bei niedrigen Zinsen?

Werden Sie im Alter aufgrund Ihrer Vorsorge Ihren Lebensstandard halten können? Machen Sie mit bei unserer Leserumfrage zum Thema Altersvorsorge in der Niedrigzinsphase. Partner der heilberufeübergreifenden Aktion ist die Deutsche Apotheker- und Ärztebank.

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NEU-ISENBURG. Wer fürs Alter sparen möchte, stand selten vor so großen Herausforderungen wie heute. Das gilt auch für Ärzte, Zahnärzte und Apotheker. Seit Jahren befinden sich die Zinsen im Sinkflug, nachhaltiger Aufwind ist vor allem in Europa nicht in Sicht. Das hat enorme Konsequenzen für die Altersvorsorge.

Wochenend-Reise zu gewinnen!

Unter allen Teilnehmern, die ihren Namen nennen, wird ein Wochenende für zwei Personen in einem Lindner Stadthotel der Wahl verlost. Teil des Gewinns sind ein großes Frühstücksbuffet und die freie Nutzung des Wellness-Bereichs.

Einsendeschluss: 5. Oktober

Lohnt es sich noch, Geld langfristig anzulegen, oder sollte man besser investieren oder konsumieren, weil kaum noch Zinsen aufs eingesetzte Kapital gezahlt werden? Welche Anlagestrategie sichert einen langfristigen Wertzuwachs oder wenigstens den Kapitalerhalt? Was wird aus Rentenversicherungen, wenn der Garantiezins weiter sinkt?

Ihre Meinung interessiert uns: Wie gehen Sie vor, um sich einen hohen Lebensstandard auch im Alter zu sichern? Wo sehen Sie die höchsten Renditechancen, welche Anlagen versprechen Ihnen Sicherheit? Und welche Rolle spielt für Ihre Altersvorsorge der Verkauf der eigenen Praxis oder Apotheke?

In einer heilberufeübergreifenden Aktion starten die Fachverlagsgruppe Springer Medizin, zu der auch die "Ärzte Zeitung" gehört, zusammen mit der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) eine Umfrage, wie es um die Altersvorsorge der deutschen Ärzte, Zahnärzte und Apotheker steht. Mit im Boot sind auch die Fachmagazine "APOTHEKE + MARKETING" und "der junge zahnarzt" sowie die Online-Medien von Springer Medizin.

Nehmen Sie sich drei Minuten für den Fragebogen Zeit und beantworten Sie die Fragen online.

Je mehr Ärzte, Zahnärzte und Apotheker mitmachen, umso aussagekräftiger sind die Ergebnisse, die nach Einsendeschluss (5. Oktober) in allen teilnehmenden Medien veröffentlicht werden. Sehr spannend könnten zum Beispiel die Unterschiede im Anlageverhalten zwischen den Heilberufsgruppen sein. (ger)

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