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Asklepios legt 2022 nach Steuern zweistellig zu

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Hamburg. Der private Klinikbetreiber Asklepios hat 2022 mit 5,3 Milliarden Euro knapp vier Prozent mehr umgesetzt als im Vorjahr. Dem habe ein leichter Patientenzuwachs in den ambulanten und stationären Einrichtungen des Konzerns von 3,5 auf 3,6 Millionen entsprochen, heißt es in einer Unternehmensmitteilung am Freitag.

Der Gewinn nach Steuern nahm im jüngsten Berichtsjahr deutlich kräftiger zu: Nämlich um 24 Prozent auf 132 Millionen Euro. Gründe für das deutliche Gewinnwachstum werden nicht genannt. 2021 hatte insbesondere noch pandemiebedingt erforderliche Schutzausrüstung für das Personal den Materialaufwand erhöht. Auch die Investitionen in Sachanlagen fielen zuletzt etwas geringer aus als im Vorjahr.

Auch eine konkrete Prognose für das laufende Geschäftsjahr wird nicht gegeben. In Anspielung auf die Krankenhausreform heißt es lediglich, Asklepios werde „auf die zu erwartenden regulatorischen Anforderungen flexibel reagieren, um mögliche Effekte auf die Geschäftstätigkeit zu mindern“. Das Unternehmen habe unter anderem durch Investitionen „in die Bereiche Digitalisierung und Ambulantisierung“ eine „solide Basis geschaffen, um die Herausforderungen wirtschaftlich gut zu überstehen“. Insgesamt rechne man 2023 auf Basis stabiler Einnahmen mit „einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung“. (cw)

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