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Europäische Arzneimittelagentur EMA

Auch Hamburg will vom Brexit-Kuchen abhaben

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HAMBURG. Die Schlange der Interessenten um den Sitz der europäischen Arzneimittelagentur EMA wird länger: Wie die "Nordsee-Zeitung Bremerhaven" berichtet, bewirbt sich jetzt auch Hamburg um die Zulassungsbehörde, die nach dem Brexit ihren Londoner Standort wird aufgeben müssen. Im Gespräch um den neuen EMA-Sitz sind im Inland auch Bonn, Frankfurt und Berlin. Wien, Stockholm, Dublin und Madrid sollen ebenfalls ein Auge auf die Agentur geworfen haben.

Wie es heißt, hätten Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) und der parteilose Wirtschaftssenator Frank Horch das Interesse der Hansestadt bei Gesundheitsminister Hermann Gröhe "offiziell angemeldet". (cw)

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