Termine gegen Bares

Bald Entscheidung zu Cottbuser Augenärztin

Veröffentlicht:

POTSDAM. Im Fall der Cottbuser Augenärztin, die Behandlungstermine an Kassenpatienten "verkauft" haben soll, will die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg (KVBB) am Dienstag entscheiden, ob der Disziplinarausschuss tätig wird.

Inzwischen sind dort neun weitere Beschwerden über die Ärztin eingegangen, allerdings ebenso viele über andere Ärzte. Bei der Cottbuser Staatsanwaltschaft gingen Hinweise von insgesamt 35 Patienten ein. Ob sie ermittelt, ist noch offen.

Die Ärztin bestreitet die Vorwürfe und gibt an, sie habe eine Privatbehandlung angeboten. Berufs- und vertragsarztrechtlich ist es nicht möglich, Geld für die Terminvergabe an GKV-Patienten zu kassieren. (ami)

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Junges Forum auf dem DGIM-Kongress

Appell für eine bessere Fehlerkultur

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Allokation von Ressourcen in schwierigen Zeiten

Allgemeinmedizin, das ist „lebenslange Präzisionsmedizin“

Erstmal ohne Kioske, PVZ, Studienplätze

Lauterbach speckt geplantes Versorgungsgesetz massiv ab

Lesetipps
Klinische Daten sind spärlich: EM-Aufnahme von Phagen.

© Matthew Dunne / ScopeM / ETH Zürich

Viele Studien, wenig Evidenz

Phagentherapie – der lange Weg in die klinische Anwendung

Der 130. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin findet vom 13. bis 16. April in Wiesbaden statt.

© Sophie Schüler

Übersichtsseite

DGIM-Kongress: Unsere Beiträge im Überblick