Patente

Bristol-Myers und MSD legen Streit bei

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NEW YORK/OSAKA. Bristol-Myers Squibb und Entwicklungspartner Ono Pharma haben einen Patentstreit gegen Wettbewerber Merck & Co. (in Europa: MSD) beigelegt. In der Sache geht es um das intellektuelle Eigentum an Anti-PD1-Antikörpern.

Mit Opdivo® (Nivolumab/BMS) und Keytruda® (Pembrolizumab/MSD) haben beide Firmen als erste solche Checkpointinhibitoren gegen Krebs entwickelt. Laut der jetzt erzielten Einigung zahlt MSD einmalig 625 Millionen Dollar an BMS und Ono.

Zudem erhalten BMS und Ono 2017 bis 2023 Lizenzgebühren von 6,5 Prozent der laufenden Keytruda®-Verkäufe und von 2,5 Prozent ab 2024 bis Ende 2026. BMS hat Anspruch auf zwei Drittel dieser Lizenzzahlungen, Ono erhält ein Drittel. (cw)

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