Direkt zum Inhaltsbereich

Brüssel will den Schutz von Sparern verbessern

Veröffentlicht:

BRÜSSEL (dpa). Sparer in der Europäischen Union sollen besser abgesichert werden. Die EU-Kommission schlug am Montag ein entsprechendes Maßnahmenpaket vor. Auf die Banken kommen hohe Kosten zu: Nach den Plänen sollen die entsprechenden Not-Reserven von derzeit rund 19 Milliarden Euro innerhalb von zehn Jahren auf rund 150 Milliarden Euro aufgestockt werden. Die gesetzliche Deckungssumme für Sparer, die bereits im Zuge der Finanzkrise auf 100 000 Euro angehoben wurde, bleibt auf dieser Höhe. Bei einer Banken-Insolvenz soll das Geld nun aber innerhalb einer Woche an die Sparer ausgezahlt werden - bisher dauert das Wochen oder Monate.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Geldtipp-Podcast Pferdchen trifft Fuchs

Wie sich nachhaltige Geldanlage verändert hat

Praxiswissen Geldanlage

Anpassung des Portfolios: Warum weniger oft mehr ist

Disposition Effect und Co

Börse: Das sind typische Anleger-Fehler

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kombi schlägt Monotherapie

Diese Blutdrucksenker werden am besten vertragen

Blutbildveränderungen

Ursachenfindung der Leukozytose: Reaktiv, Infektion oder Leukämie?

Lesetipps
Ein Fußballspieler hält sich seinen Knöchel, ein Helfer assistiert ihm.

© massimhokuto / stock.adobe.com

Orthese selten nötig

Das ist bei Sprunggelenksverletzungen zu beachten

Eine Frau sitzt auf dem Bett und hält sich eine Wärmflasche auf den Bauch.

© Halfpoint / stock.adobe.com

Schmerzen verhindern

Das sind die aktuellen medikamentösen Ansätze bei Endometriose