Fresenius

CEO Schneider nimmt seinen Hut

Veröffentlicht:

BAD HOMBURG. Der Vorstandsvorsitzende der Fresenius AG, Dr. Ulf Schneider, wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch Ende Juni verlassen, um eine neue berufliche Aufgabe zu übernehmen. Schneider hatte den Dax-Konzern 13 Jahre lang geleitet. Wohin er wechselt, ist noch nicht bekannt.

Unter seiner Ägide hat sich der Fresenius-Jahresumsatz vervierfacht und der Gewinn mehr als verzwölffacht, wie es in einer Mitteilung heißt. Zu Schneiders Nachfolger wurde der bisherige Finanzvorstand Stephan Sturm ernannt.

Sturm ist seit 2005 Mitglied des Vorstands und war in dieser Zeit unter anderem auch für Akquisitionen zuständig. Sturm sei der "ideale Nachfolger", ließ Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Gerd Krick verlauten. (cw)

Mehr zum Thema

Pharma-Innovationen

Ethikrat thematisiert Anspruch auf faire Arzneimittelpreise

Schlagworte
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Applaus im Bundestag: Der umstrittene Paragraf 219a ist Geschichte. Es ist höchste Zeit, das Misstrauen in Frauen und das Misstrauen in Ärztinnen und Ärzte, das in Paragraf 219a zum Ausdruck kommt, zu beenden, betonte Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP). 

© Fotostand / Reuhl / picture alliance

Update

Paragraf 219a gestrichen

Bundestag kippt das Werbeverbot für Abruptio

Plenardiskussion beim Hauptstadtkongress 2022: „Frauen machen Gesundheit, Männer führen: Wo bleibt Female Empowerment?“ Es diskutierten (von links:) Dr. Christiane Stehle, Tanja Heiß, Emily Troche, Moderatorin Katharina Lutermann, Dr. Susan Niemeyer, Frederike Gramm, Oberin Doreen Fuhr.)

© Rolf Schulten

Wenige weibliche Führungskräfte

Wie kommt das Gesundheitswesen zu mehr Chefinnen?