Umgang mit Kindern

Charité verlangt Zusatz-Zeugnis

Veröffentlicht:

BERLIN. Die Uniklinik Charité verlangt ab sofort ein erweitertes Führungszeugnis von neuen Mitarbeitern, die dauerhaft und unmittelbar Kontakt zu Minderjährigen haben.

Damit will die größte Uniklinik Europas die Prävention von Übergriffen auf Patienten stärken, aber auch die Mitarbeiter vor Argwohn oder einem Generalverdacht schützen.

Vor kurzem gab es Missbrauchsvorwürfe gegen einen Pfleger der Charité. Auch für die Angestellten, die jetzt schon in sensiblen Bereichen der Uniklinik arbeiten, sollen erweiterte Führungszeugnisse eingeholt werden.

Der Vorstand hat angekündigt, für sich selbst erweiterte Führungszeugnisse anzufordern. Die leitenden Angestellten wurden gebeten, sich diesem Vorhaben anzuschließen. (ami)

Mehr zum Thema

Cyber-Attacke

Hackerangriffe auf mehrere israelische Krankenhäuser

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
In vielen Einrichtungen längst gefordert, das Einhalten der 3G-Regel. MEDI setzt sich dafür ein, dass auch Arztpraxen außerhalb von Notfällen die 3G-Regel anwenden können, in vielen Kliniken sei dies schon üblich.

© Sebastian Gollnow / dpa

Corona-Pandemie

MEDI fordert 3G in der Arztpraxis

Medizinstudent Heiner Averbeck.

© Porträt: Lukas Zähring | Hirn: grandeduc / stock.adobe.com

„ÄrzteTag“-Podcast

Haben Sie nach Ihrem Medizinstudium noch Lust auf Arzt, Herr Averbeck?

Impfung gegen Corona: Aufgrund aktueller Studiendaten rät das Kompetenznetz MS (KKNMS) bei allen MS-Patienten unabhängig von ihrer Immuntherapie zu einer COVID-19-Impfung.

© fotoak80 / stock.adobe.com

Aktuelle Studien

Corona-Impfung für Patienten mit Multipler Sklerose sicher