Direkt zum Inhaltsbereich

Charité will Rettungsstellen neu organisieren

Veröffentlicht:

BERLIN (ami). Die Charité-Universitätsmedizin Berlin erprobt einen neuen organisatorischen Ablauf in ihren Rettungsstellen. Dazu will sie nach eigenen Angaben als erste Universitätsklinik in Deutschland das so genannte Manchester-Triage-System einführen.

Dabei werden Patienten in den Rettungsstellen anhand der Kriterien Lebensgefahr, Blutverlust, Schmerzen, Ansprechbarkeit, Fieber und Krankheitsdauer in fünf verschiedene Behandlungskategorien eingestuft.

Der zuständige Arzt soll damit in die Lage versetzt werden, besonders schwer erkrankte Patienten schneller zu behandeln. Zudem erwartet die Charité, dass das standardisierte Verfahren die Wartezeit im Notfall deutlich senkt. Es wird zunächst am Campus Benjamin Franklin eingeführt.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Konzepte gegen Ärzte- und Nachfolgermangel

Mit dem Blockpraktikum Lust auf den Landarztberuf machen

Lesetipps
Die Sonne verschwindet hinter einer Mohnblüte in den dunklen Wolken

© Thomas Warnack/dpa

Aktuelle Daten

RKI: Fast 10.000 hitzebedingte Tote in diesem Jahr

Impfheft

© Bildagentur-online / Ohde / picture alliance

Deutsche Studie

Wenn Atemwegsinfektionen aufs Herz gehen – was tun?