Mühlenkreiskliniken

Demografie fest in der Strategie verankert

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MINDEN. Im Geschäftsjahr 2014 erzielten die Mühlenkreiskliniken (MKK) mit fünf Millionen Euro Jahresüberschuss zum vierten Mal in Folge ein positives Ergebnis. Der kommunale Gesundheitskonzern verzeichnete nach eigenen Angaben an seinen fünf Standorten insgesamt 74.386 Patienten zur stationären Behandlung.

Die MKK investieren auf kräftig ins Personal. So sei die Zahl der Vollzeitäquivalente - hier werden Teilzeitstellen auf Vollzeitstellen hochgerechnet - 2014 um 66 auf 2976 gestiegen. "Wir haben den Zuwachs bewusst gesteuert, da wir von unserem weiteren Wachstumspotenzial überzeugt sind", erklärt dazu der MKK-Vorstandsvorsitzende Dr. Olaf Bornemeier.

"Zum einen liegt das an der wachsenden überregionalen Bedeutung unseres Versorgungsangebotes, zum anderen an der demographischen Entwicklung, die dazu führt, dass eine älter werdende Gesellschaft auch einer intensiveren stationären Versorgung bedarf", ergänzt Bornemeier.

Mit einer EBITDA-Marge von sechs Prozent bewegen sich die Mühlenkreiskliniken nach Bornemeiers Einschätzung in der Spitzengruppe der Krankenhäuser in kommunaler Trägerschaft. (maw)

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