Ein neues Fortbildungskonzept der DDG zum Diabetes-Coach findet regen Anklang. Ziel soll es sein, dass Praxen ihren Patienten früh ein Angebot machen und etwa bei der Umsetzung der Therapie helfen können.
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44 Prozent der über die Terminservicestellen bereitgestellten Arzttermine werden nicht gebucht. Das zeigt eine Auswertung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung. Diese Fachgruppen sind besonders betroffen.
22 Jahre nach Einführung sind Medizinische Versorgungszentren aus der Praxislandschaft nicht mehr wegzudenken. Hier sind 17 Prozent aller Ärzte und Psychotherapeuten tätig, die an der GKV-Versorgung teilnehmen – und 55 Prozent, die dies als Angestellte tun.
Die Zahl der Patientinnen und Patienten in hämatologisch-onkologischen Praxen steigt. Versorgt werden sie von immer größeren Teams. Dem Personal macht die Arbeit laut einer Befragung weiterhin Spaß.
Der Anteil der Privateinnahmen an den Umsätzen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte ist 2024 im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen. In einigen Fachgruppen ging es allerdings in die andere Richtung.
Zu einer Neuauflage des Tages der Privatmedizin kommt es am 21. November. Im Mittelpunkt stehen Innovationen für privatmedizinische Angebote und direkt umsetzbare Hinweise für eine wirtschaftliche Praxisführung.
Eviplex ist ein neues KI-gestütztes Recherche-Tool, das speziell für Ärzt:innen entwickelt wurde. Es hilft ihnen im medizinischen Alltag unter Wahrung des ärztlichen Berufsgeheimnisses bei der schnellen, evidenzbasierten Orientierung zu klinischen Fragestellungen.
Kooperation
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In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Der GLP-1-Rezeptoragonist Semaglutid steht zur Behandlung des Typ-2-Diabetes (T2D) nun auch in einer 2-mg-Dosierung zur Verfügung. Das Inkretinmimetikum zeigt in Studien ausgeprägte Effekte auf die Senkung von HbA1c-Wert und Körpergewicht.
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Ist der Blutdruck zeitweise deutlich zu niedrig, können Synkopen auftreten. Dies ist auch bei Menschen möglich, die eigentlich eine Hypertonie haben. Ein pragmatisches Vorgehen für Diagnostik und Therapie stellt ein Kollege vor.
Anorexie und Bulimie werden seit Jahrzehnten immer häufiger diagnostiziert. Neue Prognosen gehen von weiter stark steigenden Fallzahlen aus. Forschende berichten über Gründe dafür – und schlagen mögliche Gegenmaßnahmen vor.
44 Prozent der über die Terminservicestellen bereitgestellten Arzttermine werden nicht gebucht. Das zeigt eine Auswertung des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung. Diese Fachgruppen sind besonders betroffen.
Welche Strategien helfen gegen Stress, Angst und Schmerzen im Zusammenhang mit Impfungen? Ein Team stellt überarbeitete Praxisleitlinien für Säuglinge, Kinder und Erwachsene vor – mit ganz unterschiedlichen Ansätzen.
Eine aufwändige Tätowierung, dann Fieber, Durchfall, Erbrechen und Multiorgandysfunktion – unsterile Nadeln hätten einen jungen Mann fast umgebracht. Vieles deutet auf ein toxisches Syndrom durch bestimmte Erreger hin.
Wie wirksam das mehrwöchige Tragen einer rigiden Handgelenksschiene beim Karpaltunnelsyndrom ist, hat ein schwedisches Forschungsteam untersucht. Das Ergebnis fällt eindeutig aus.