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Fallpauschalen-Katalog für 2012 vorgestellt

SIEGBURG (eb). Das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) hat den Entwurf des Fallpauschalenkatalogs 2012 und Kalkulationsergebnisse für Ausbildungskosten, Aufwandserstattung, Postmortalspende sowie erste Ergebnisse der Probekalkulation Psychiatrie vorgestellt.

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Der Interessenverband kommunaler Krankenhäuser (IVKK) berichtet, dass es 1193 Fallpauschalen (2011: 1194) und 150 Zusatzentgelte (2011: 146) zur Abbildung stationärer Leistungen geben werde.

Nach Angaben des IVKK wurden Fallpauschalen hinzugefügt und andere gestrichen. Schwerpunkte der klassifikatorischen Weiterentwicklung lagen vor allem in der Intensivmedizin, bei den Extremkosten, der Behandlung von Kindern.

Zum ersten Mal habe das InEK Zusatzentgelte für hochaufwändige Pflege kalkuliert. Das Institut hat die Behandlungskosten von 245 Krankenhäusern berücksichtigt, darunter elf Universitätskliniken.

Der Katalog muss noch von den Vertragsparteien - GKV-Spitzenverband, Verband der Privaten Krankenversicherung und der Deutschen Krankenhausgesellschaft - verabschiedet werden. Die endgültige Abstimmung soll dem IVKK zufolge bei einem Spitzengesprächs am 22. September erfolgen.

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