Forschung

Grünenthal untersucht Kegelschneckengift

Veröffentlicht: 04.09.2019, 08:39 Uhr

AACHEN. Grünenthal kooperiert auf der Suche nach neuen, nicht-opioiden Arzneimitteln mit dem Technologietransferunternehmen UniQuest der University of Queensland.

Die Zusammenarbeit beinhalte die Entwicklung von alpha-Conotoxinen gegen chronische neuropathische Schmerzen, heißt es. Zunächst gelte es, „neuartige peptidische Wirkstoffkandidaten“ zu identifizieren und in die klinische Entwicklung zu bringen. Grünenthal werde die Forschung finanzieren, koordinieren sowie die weitere klinische Entwicklung verantworten.

Die wissenschaftliche Grundlage des Projektes sei von Professor Richard Clark von der medizinischen Fakultät der Universität gelegt worden. Conotoxine sind Aminosäureketten aus dem Gift von Kegelschnecken. Mit Ziconotid (Prialt®) ist seit 2005 ein synthetisches Conotoxin zur Langzeittherapie starker chronischer Schmerzen im Handel. (cw)

Mehr zum Thema

„Reden ist Gold“

So geht Krisenkommunikation

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Flughafen-Malaria am Frankfurter Airport

Zwei erkrankte Männer

Flughafen-Malaria am Frankfurter Airport

Triage mit Stempel und roter Mütze

Mit den German Doctors in Indien

Triage mit Stempel und roter Mütze

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden