Blickpunkt Schweiz

Hypothekenzinsen in der Schweiz auf historischem Tief

Veröffentlicht:

ZÜRICH (shl). Zwar leidet die Eidgenossenschaft derzeit an ihrer starken Währung. Deutsche Ärzte, die sich in der Schweiz eine Immobilie zulegen wollen, profitieren jedoch von niedrigen Hypothekenzinsen.

Im vergangenen Jahr lag der Zinssatz bei unter drei Prozent und war damit so tief wie noch nie seit 1850, heißt es in der Studie "Immobilienmarkt 2011 - Fakten und Trends" der Credit Suisse.

Sogar langfristige Hypotheken waren mit einer Laufzeit von zehn bis 15 Jahren für unter drei Prozent zu haben.

Die Rahmenbedingungen für 2011 dürften ähnlich bleiben, prognostiziert der Züricher Finanzdienstleister. Eigentum sei gegenwärtig die günstigste Wohnform, weshalb es auf dem Mietwohnungsmarkt bereits Anzeichen einer abgeschwächten Nachfrage gebe.

In diesem Jahr werde sich das Wohnungsangebot gegenüber 2010 um 2000 Wohneinheiten erhöhen, so die Credit Suisse.

Lesen Sie dazu auch: Der Ruf nach Stärkung der Hausarztmedizin wird lauter Blogs bei Schweizer Ärzten hoch im Kurs Ausländerquote für Medizinstudenten an der Uni St. Gallen Hypothekenzinsen in der Schweiz auf historischem Tief

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Frühjahrstagung des Hausärztinnen- und Hausärzteverbands

Herzinfarkt oder Panikattacke? Der Chatbot weiß Bescheid

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Hämatologe gibt Tipps

Krebspatienten impfen: Das gilt es zu beachten

Lesetipps
Die elektronischen Monitoring-Devices könnten gezielt Patienten mit unkontrollierter Erkrankung verordnet werden, um zu messen, ob es bei der Inhalation an der Regelmäßigkeit, der Technik oder an beidem hapert und dann genau da zu schulen, wo es Probleme gibt.

© tadamichi / stock.adobe.com

DGIM-Kongress

So hilfreich können Smart Inhaler bei Asthma oder COPD sein

Am häufigsten wurde nicht-blutiges Erbrechen initial mit einer GI-Blutung verwechselt. Dies betraf 7,2 Prozent der Diagnosen durch die Leitstelle und 6,5 Prozent derer durch Notärzte. An zweiter Stelle mit 4,9 Prozent und 4,6 Prozent folgte galliges Erbrechen oder das Erbrechen von Stuhl aufgrund eines Ileus.

© eddows / stock.adobe.com

Gastrointestinale Blutung

Magen-Darm-Blutungen werden präklinisch oft falsch eingeschätzt