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Stada

Im Heimatmarkt nimmt der Druck zu

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BAD VILBEL. "Zufriedenstellend" hat sich nach eigenen Angaben das Geschäft der Stada AG in den ersten neun Monaten 2013 entwickelt. Im Heimatmarkt Deutschland sah es für den Marken- und Generikahersteller wenig rosig aus.

Hier ging der Umsatz um sieben Prozent auf 337 Millionen Euro zurück. Auch der Betriebsgewinn (EBITDA) war rückläufig. Ursache dafür sei das endgültige Ende von Portfolioverträgen gewesen. Teils habe man auch auf Rabattverträge verzichtet, wenn diese unlukrativ waren.

Insgesamt nahm der Konzernumsatz um acht Prozent auf 1,44 Milliarden Euro zu, der Gewinn nach Steuern um 32 Prozent auf 90 Millionen Euro. Im Vorjahr hatten noch hohe Kosten für ein Restrukturierungsprogramm den Ertrag gedrückt Der Konzernvorstand bekräftigte die Gesamtjahresprognose.

Demnach soll der Betriebsgewinn "im hohen einstelligen Prozentbereich" zulegen. Auch die Langfristprognose sei nach wie vor gültig. Bis 2014 will Stada 2,15 Milliarden Euro Jahresumsatz erreichen und einen um Einmaleffekte bereinigten Konzerngewinn von rund 215 Millionen Euro.

Die Börse wollte die Quartalszahlen nicht goutieren. Die Stada-Aktie rutschte am Mittwoch um mehr als sechs Prozent ab. (cw)

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