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Indus will Baustellen in den Griff kriegen

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"Exit ist für uns ein Unwort", erklärte CEO Jürgen Abromeit kürzlich auf einer Analystenkonferenz die Strategie der Beteiligungsgesellschaft Indus Holding.

Zwar werde er immer wieder gefragt, ob er nicht das ein oder andere Unternehmen verkaufen will.

Das komme aber nur in Frage, wenn einer Beteiligung die Perspektive fehle. Dass verschiedene "Baustellen" den operativen Gewinn (EBIT) vergangenes Jahr um acht Millionen Euro schmälerten, ändert laut Abromeit nichts an der Strategie.

"Wir kriegen das in den Griff", ist der Vorstandschef optimistisch, diesen Batzen 2016 ungefähr zu halbieren. So wirkt das ausgerufene EBIT-Ziel von 134 Millionen bis 138 Millionen Euro etwas zurückhaltend, zumal Abromeit betont, jüngste Zukäufe arbeiteten teils mit Margen von über 20 Prozent.

Obwohl am Markt hohe Preise kursieren, will das SDax-Unternehmen deshalb auch im laufenden Jahr ein bis zwei Zukäufe stemmen, daneben sollen Töchter strategisch ergänzt werden.

Einige Gespräche sind weit fortgeschritten. Abschlüsse dürften die Aktie, die mit einem 2016er-KGV von 15 und einer Dividendenrendite von 2,8 Prozent solide gepreist ist, treiben.

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