Assistent am Handgelenk
Jeder Zweite würde eine Smartwatch nutzen
BERLIN. Der persönliche Assistent am Handgelenk ist durchaus gefragt. Wie eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom zeigt, hat fast die Hälfte der Deutschen (46 Prozent) Interesse an einer Smartwatch. Die potenziellen Nutzer wollen damit zwar überwiegend Informationen von Fitness-Apps abrufen (61 Prozent).
39 Prozent schätzen aber auch die Möglichkeit, Gesundheitsdaten wie Puls oder Blutdruck zu messen und bei gefährlichen Werten Alarm zu schlagen, als besonders interessant ein. Für mehr als die Hälfte (56 Prozent) ist zudem die Funktion, auf dem Smartphone eingehende Kurznachrichten anzeigen zu lassen, spannend.
Für die Studie hat Bitkom Research 1007 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt. (reh)







![Chronischer Schmerz: Digitalisierung hält Einzug Muster 16. DiGA-Verordnungen sind als „Gebühr frei“ zu kennzeichnen (1). Im BVG-Feld (2) steht eine „6“, wenn nach Bundesversorgungs- oder -entschädigungsgesetz Anspruch auf die Verordnung besteht. Im Verordnungsfeld (3) darf maximal eine DiGA verordnet werden. Anzugeben sind „Digitale Gesundheitsanwendung“, die PZN und der Name der jeweiligen DiGA [7]. Pfizer Deutschland GmbH](/Bilder/Muster-16-DiGA-Verordnungen-sind-als-Gebuehr-frei-zu-209550.jpg)


