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KRH schreibt schwarze Zahlen

HANNOVER (ck). Das Klinikum Region Hannover (KRH) ist weiter auf Erfolgskurs.

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In den zwölf Krankenhäusern wurden 2011 mit 135.000 stationären Behandlungsfällen etwa 1000 Patienten mehr therapiert als im Jahr zuvor.

Der Gesamtumsatz stieg um fünf Millionen auf 520 Millionen Euro; die durchschnittliche Verweildauer je Behandlung sank von 7,87 Tagen auf 7,7 Tage.

Investiert wurden 64,2 Millionen Euro, nach 40,7 Millionen Euro im Vorjahr.

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