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ePA für alle

Kassenverbandschefin Pfeiffer mahnt: Bei der ePA müssen alle Beteiligte an einem Strang ziehen!

Die Chefin des GKV-Spitzenverbands, Doris Pfeiffer, sieht in der ePA für alle einen „Riesenschritt“ auf dem Weg zur Digitalisierung des Gesundheitswesens. Sie nimmt dabei auch Ärzte in die Pflicht.

Veröffentlicht:

Berlin. Wenige Monate vor dem Start der „elektronischen Patientenakte (ePA) für alle“ laufen direkte Informationen durch die gesetzlichen Krankenkassen an. Die Chefin des GKV-Spitzenverbands, Doris Pfeiffer, sagte der Deutschen Presse-Agentur, die E-Akte sei „ein Riesenschritt“ auf dem Weg zur Digitalisierung des Gesundheitswesens. „Sie kann zu dessen Herzstück werden, wenn jetzt alle Beteiligten – von den Apotheken über die Ärzteschaft bis zu den Krankenhäusern – gemeinsam mit den Krankenkassen an einem Strang ziehen, damit der praktische Nutzen schnell bei den rund 75 Millionen gesetzlich Versicherten ankommt.“

Die Verbandschefin betont weiter: „Mit der ePA werden medizinische Daten besser und schneller verfügbar – so kann sie die persönliche medizinische Behandlung in Zukunft deutlich verbessern. Denn Zeit, die ansonsten für die Informationsbeschaffung benötigt wird, kann stattdessen für die konkrete Behandlung genutzt werden.“ Zudem könnten Doppeluntersuchungen vermieden werden, was Patientinnen und Patienten, aber auch Ärztinnen und Ärzte entlaste. (dpa-AFX)

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Kommentare
Harald Schneider 29.08.202420:52 Uhr

Aber natürlich müssen alle Beteiligten an einem Strang ziehen, Fr. Pfeiffer. Die Frage ist nur in welche Richtung! sie ziehen sollten.

Lilith Engel antwortete am 04.09.202416:47 Uhr

Herr Schneider, nach den jüngsten Vorfällen in Augsburg und Umgebung wohl eher weg von der Verfügbarkeit von Gesundheitsdaten auf ans Internet angeschlossenen Geräten und in der "Cloud"!

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