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Medizintechnik: Alf Henryk Wulf tritt zweite Amtszeit als VDE-Präsident an

Die größte Baustelle im Technologie-Strategiefeld Health des VDE bleibt das Chaos um die novellierte EU-Medizinprodukteverordnung (MDR), die der Branche massiv zu schaffen macht.

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Alf Henryk Wulf fungiert seit Jahresbeginn wieder als VDE-Präsident.

Alf Henryk Wulf fungiert seit Jahresbeginn wieder als VDE-Präsident.

© [M] privat

Frankfurt/Main. Alf Henryk Wulf ist seit Anfang des Jahres neuer Präsident des VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik. Er tritt damit nach 2011 und 2012 die zweite Amtszei an. Wulf war nach seinem Studium an der TU München viele Jahre in der Industrie bei Unternehmen wie Alcatel-Lucent Deutschland AG, Alstom AG oder GE Power AG in führenden Positionen tätig. Derzeit ist der gut vernetzte Elektroingenieur aktiver Investor sowie Aufsichtsratsmitglied oder -vorsitzender in verschiedenen Unternehmen.

In seiner zweiten Amtszeit als VDE Präsident will Wulf vor allem auf eine höhere Sichtbarkeit des VDE sowie eine größere inhaltliche Bandbreite hinarbeiten. Um dies zu erreichen, sei es notwendig, dass sich alle daran beteiligten und eine offene Kommunikation stattfinde. Daher weist Wulf in seiner Neujahrsansprache auch darauf hin, dass seine Tür offenstehe und Fragen und Anregungen willkommen seien, um den VDE noch erfolgreicher zu positionieren.

Die größte Baustelle im Technologie-Strategiefeld Health des VDE bleibt das Chaos um die novellierte EU-Medizinprodukteverordnung (MDR), die der Branche massiv zu schaffen macht. (maw)

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