Operationen

Mehrere Patienten bei Op aus Vollnarkose aufgewacht?

Veröffentlicht: 11.12.2017, 11:45 Uhr

MAGDEBURG. Nach Medienberichten hat es bei Operationen am Universitätsklinikum Magdeburg Probleme gegeben, weil "eine einstellige Zahl" von Patienten aus der Vollnarkose erwacht sein soll. Die Vorfälle liegen offenbar bereits länger als ein Jahr zurück. Gegeben worden sei das Narkosemittel Propofol. Der Ärztliche Direktor Jan Hülsemann habe betont, dass sich damals kein Patient beschwert habe, heißt es weiter. Zudem seien Korrekturen bei der Dosierung von Propofol normal. Der Hersteller B.Braun Melsungen habe gemeldet, bei den betroffenen Chargen des Medikaments habe es bei einer vorgenommenen Überprüfung keine Auffälligkeiten gegeben.(ger)

Mehr zum Thema

Innovationsprojekt

Wie Ärzte gemeinsam mit Patienten entscheiden

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Viele Menschen leiden unter chronischen Rückenschmerzen. Aber ab wann gilt eine Krankheit als chronisch? Frankfurter Wissenschaftler wollen Licht ins Dunkel bringen.

Report der Uni Frankfurt

„Chronisch krank“ ist kein definierter Begriff

Gesichtsmasken können dazu beitragen, dass die Träger die Abstandsregeln missachten,

COVID-19-Splitter

Schwangere sind besonders gefährdet

Muster auf Basis des Maschinellen Lernens erkennen, ist eine Stärke, die Künstliche Intelligenz zum Beispiel bei der Diagnostik einbringen könnte.

Enquete-Kommission

Der Arzt steht über der Künstlichen Intelligenz