Merck & Co und Qiagen wollen bei Krebsimpfung in Dritter Welt kooperieren

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NEW YORK (ava). Der US-Pharmakonzern Merck & Co (in Deutschland MSD Sharp & Dome) und der niederländische Diagnostikspezialist Qiagen wollen gemeinsam in Entwicklungsländern die Bekämpfung der Infektion mit Humanen Papillomviren (HPV) unterstützen. Gemeinsam wollen die Unternehmen Impfstoffe und Tests im Wert von 600 Millionen Dollar, (407 Millionen Euro) zur Verfügung stellen. Das teiltendie beiden Konzerne am Mittwoch mit.

Geplant ist, den ärmsten Ländern der Welt fünf Millionen Impfdosen des Merck-Impfstoffs Gardasil® gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV) zur Verfügung stellen. Zudem will Qiagen sein bestehendes Programm für DNA-Tests für Gebärmutterhalskrebs ausweiten. Statt 1 Million Frauen sollen nun 1,5 Millionen Frauen davon profitieren.

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