BVMed

Patienten können ihr Implantat jetzt ausweisen

Veröffentlicht:

BERLIN. Ab dem 1. Oktober müssen Gesundheitseinrichtungen wie Kliniken oder Medizinische Versorgungszentren, die Implantate einsetzen, den Patienten einen Implantatpass in Papierform aushändigen. Darauf weist aktuell der Bundesverband Medizintechnologie, (BVMed) hin.

Aus dem Papier ist unter anderem ersichtlich, welches Medizinprodukt mit welher Seriennummer ein Patient von welcher Firma erhalten hat. Die verpflichtende Pass-Aushändigung gilt laut Medizinprodukte-Betreiberverordnung für alle aktiven Implantate, also solche, die eine eigene Energiequelle haben, sowie für Herzklappen, nicht resorbierbare Gefäßprothesen und -stützen, Gelenkersatzimplantate für Hüfte oder Knie, Wirbelkörperersatzsysteme und Bandscheibenprothesen sowie Brustimplantate. (eb)

Mehr zum Thema

Ionisierende Strahlung

Patienten wünschen mehr Aufklärung zu bildgebenden Verfahren

Weltleitmesse der Medizin gestartet

Medica: Innovationen im Hybridformat

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Pandemiebedingt sind in den ersten neun Monaten die Arzthonorare bei den 102 Kassen nur um knapp 1,8 Prozent gestiegen. GKV-weit nahmen die Leistungsausgaben inklusive Verwaltungskosten um rund 4,8 Prozent zu.

© Stockfotos-MG / stock.adobe.com

Kassenfinanzen

Kassen bunkern noch 13,6 Milliarden Euro