Direkt zum Inhaltsbereich

Patientenberater: Auslandsurlaub nur mit Schutzpolice

KARLSRUHE (ava). Krankheit im Ausland kann teuer werden, wenn Urlauber keine Auslands-Krankenversicherung abgeschlossen haben. Darauf weist die Beratungsstelle Karlsruhe der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) hin.

Veröffentlicht:

Denn beispielsweise gilt in der Europäischen Union zwar der Schutz der deutschen Krankenversicherung - nur der Leistungsumfang ist oft nicht so umfassend wie in Deutschland.

Björn Gatzer von der Karlsruher UPD-Beratungsstelle erklärt: "Die Krankenversicherung erstattet bei ungeplanten Behandlungen im Ausland nur das, was ein Einheimischer dort auch beanspruchen kann. Private Zuzahlungen, die vor Ort üblich sind, übernimmt die Kasse nicht. Auf diesen Kosten bleiben die Urlauber ohne Auslandsreise-Krankenversicherung sitzen."

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Verwaltungsgericht Kassel

Keine Beihilfeleistungen für Stoßwelle gegen Alzheimer

Per Entschließungsantrag

Nach Krebserkrankung: Länder wollen ein „Recht auf Vergessenwerden“

Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Prognose meist günstig

Schulterschmerzen in der Hausarztpraxis: Aufklären statt röntgen!

(S)MART-Konzept

Das leisten Fixkombinationen bei Asthma

Lesetipps
 Nebenniereninsuffizienz

© Sebastian Kaulitzki / stock.adobe.com

Therapie mit Glukokortikoiden

Was beim Absetzen von Steroiden zu beachten ist

MRSA-Keime sind am 19.09.2017 im Institut für Hygiene und Gesundheit in Hamburg in einer Petrischale zu sehen. Die weißen Plättchen geben verschiedene Antibiotika ab, von denen einige die Keime im Umkreis absterben lassen.

© Daniel Reinhardt / dpa / picture alliance

Robert Koch-Institut

Antibiotika-Resistenzen: Digitales Tool greift Ärzten unter die Arme

Eine ältere Frau liest einen Beipackzettel

© Ingo Bartussek/stock.adobe.com

Datenbankanalyse

Vorsicht bei der Kombination von Antikonvulsiva mit DOAK