Pfizer will Werk in Frankfurt-Höchst 2009 aufgeben

FRANKFURT AM MAIN (eb). Ein Jahr nach dem Vermarktungsstopp für das inhalative Insulin Exubera® hat das Pharmaunternehmen Pfizer nach eigenen Angaben Betriebsrat und Mitarbeiter über Pläne zur Einstellung aller Produktionsaktivitäten am Standort Frankfurt-Höchst informiert.

Veröffentlicht:

Bis Mitte 2009 will Pfizer das Werk schließen, in dem ausschließlich das Insulin für Exubera® hergestellt wurde. "Seit dem Ausstieg aus Exubera® haben wir intensiv nach Optionen für den Standort Frankfurt gesucht: die Produktion eines bestehenden oder eines neuen Pfizer-Produkts, die Produktionsanlage einem passenden Partner zur Verfügung zu stellen und den Verkauf des Standorts", so Dr. Karl Aymanns, Vice President Operations für patentgeschützte Produkte der Pfizer Global-Manufacturing-Organisation.

In diesem Jahr sind bereits 165 der zuletzt 340 Mitarbeiter auf freiwilliger Basis ausgeschieden oder haben eine andere Position in der Pfizer-Gruppe angenommen.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Neues Verschlüsselungsverfahren ECC

Elektronische Heilberufsausweise: Kartenaustausch jetzt beauftragen

Europäische Chemiepolitik

Ethanol bleibt in der EU als Desinfektionsmittel zulässig

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

© Springer Medizin Verlag

Unternehmen im Fokus

Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kollegialer Rat

Empfehlungen für das Überbringen schlechter Nachrichten

Lesetipps
Eine Deutschlandkarte schwebt über einer Hand.

© vegefox.com / stock.adobe.com

Regionaler Vergleich der Inzidenzen

Wo Krebs sehr häufig und wo besonders selten diagnostiziert wird

Eine junge Person hält die hand einer älteren Person in der Hand.

© openlens / Stock.Adobe.com

„Unser ältester Patient ist 86!“

Erwachsen mit Mukoviszidose: Versorgung muss sich anpassen