Direkt zum Inhaltsbereich

Genitalverstümmelung

Projekt zur Fortbildung in Brandenburg

Veröffentlicht:

POTSDAM. Um Frauen mit Genitalverstümmelung helfen zu können, gibt es in Brandenburg jetzt ein Fortbildungsprojekt für medizinisches Personal und Mitarbeitende in der Sozialarbeit.

Das Projekt soll über mögliche Beschwerden, Behandlungen und auch psychologische Betreuungsoptionen informieren. Betreut wird das Fortbildungsprojekt von dem Fachberatungsdienst Zuwanderung, Integration und Toleranz in Potsdam.

Die Landesgleichstellungsbeauftragte von Brandenburg, Monika von der Lippe, begrüßte die Maßnahme, sie helfe, aufzuklären und zu sensibilisieren. (eb)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

130. Deutscher Ärztetag

Weiterbildung: Ärztetag räumt in den Gebieten auf

Künftig werden Rollen und Haltungen gelehrt

Die ärztliche Weiterbildung bekommt eine neue Struktur

Voraussetzungen für neue Kassenleistung

Lungenkrebs-Screening: Wie gut sind Praxen vorbereitet?

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Bewusster Verzicht

Was bringt Fasten bei Schmerz?

Erfahrungen eines Hausarztes

40 Prozent Home-Office für Ärzte: Wie das funktionieren kann

Lesetipps
Bus, der in Richtung Rauchfreiheit fährt.

© Thomas Reimer / stock.adobe.com

Zum Weltnichtrauchertag

Wie Sie Ihre Patienten beim Rauchstopp unterstützen können

Darstellung des Herzpflasters auf einem Herzen.

© Universitätsmedizin Göttingen

Herzinsuffizienz

Erste klinische Studie belegt Wirksamkeit des Herzpflasters