Direkt zum Inhaltsbereich

Genitalverstümmelung

Projekt zur Fortbildung in Brandenburg

Veröffentlicht:

POTSDAM. Um Frauen mit Genitalverstümmelung helfen zu können, gibt es in Brandenburg jetzt ein Fortbildungsprojekt für medizinisches Personal und Mitarbeitende in der Sozialarbeit.

Das Projekt soll über mögliche Beschwerden, Behandlungen und auch psychologische Betreuungsoptionen informieren. Betreut wird das Fortbildungsprojekt von dem Fachberatungsdienst Zuwanderung, Integration und Toleranz in Potsdam.

Die Landesgleichstellungsbeauftragte von Brandenburg, Monika von der Lippe, begrüßte die Maßnahme, sie helfe, aufzuklären und zu sensibilisieren. (eb)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

130. Deutscher Ärztetag

Weiterbildung: Ärztetag räumt in den Gebieten auf

Künftig werden Rollen und Haltungen gelehrt

Die ärztliche Weiterbildung bekommt eine neue Struktur

Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Überprüft

5 Mythen übers Impfen im Faktencheck

Lesetipps
Ein Arzt stellt während einer ärztlichen Konsultation und Untersuchung ein Rezept für einen Asthma-Inhalator aus.

© Goffkein / stock.adobe.com

Asthmakontrolle und SABA-Übergebrauch

Schlecht kontrolliertes Asthma: Was getan werden kann

MRT-Bild eines Schädels, das im linken Auge eine Netzhautablösung zeigt.

© James Cavallini / Science Photo Library

Aufklärung zu Risikogruppen essenziell

Netzhautablösung: Warnzeichen rechtzeitig erkennen