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Rückenwind mit Häuslebauern

Bei Helma läuft es rund. Der Eigenheimbauer profitiert überproportional vom Immobilienboom in Deutschland.

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Bei Helma läuft es rund. Der Eigenheimbauer profitiert überproportional vom Immobilienboom in Deutschland. Wie CEO Gerrit Janssen beim Eigenkapitalforum sagte, sitzt Helma auf einem ordentlichen Bestand an Grundstücken in attraktiven Lagen, die noch zum Einkaufspreis bilanziert sind. Auf einen guten Teil dieser Assets verzeichnet Helma bereits 60 bis 100 Prozent Wertsteigerung, die erst beim Verkauf der Objekte sichtbar wird.

Besonders hochmargig ist das angebotene Rundumpaket mit Haus und Grundstück. Des Weiteren profitiert Helma durch die gehaltenen deutschen Ferienimmobilien vom aktuellen Trend, dass viele Deutsche pandemiebedingt ihren Urlaub im Inland planen. Dem Unternehmen stehen starke Jahre bevor. Um 20 Prozent pro anno soll sich im Schnitt der nächsten Jahre der Gewinn steigern. Wenn die Immobilienpreise weiter anziehen, dürfte sich das Wachstum sogar noch beschleunigen.

Fallen sie hingegen, versicherte CEO Janssen, dass das gute Wertzuwachs-Polster die Bilanz vor Abschreibungen schützen sollte. Mit einem 2023er-KGV von 10 wird die Aktie (DE000A0EQ578) mit einem hinreichenden Abschlag bezogen auf die Marktunsicherheiten gehandelt. Auch die EBITDA-Marge soll sich in den nächsten Jahren von aktuell 9,0 Prozent in den zweistelligen Bereich bewegen. Helma ist weiterhin ein Kauf – mit Stopp bei 48,40 Euro.

Platow online: www.platow.de/AZ

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