Männer sind häufig Vorsorgemuffel. Wer in seiner Praxis Männermedizin betreiben will, muss den Patienten Präventionsangebote schmackhaft machen. Zusatzqualifikationen können helfen, Patienten in die Praxis zu bringen.
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Wo Vertragsärztinnen und -ärzte Patienten gegenüber die Hand aufhalten, sind KVen, Kammern und Krankenkassen gefordert, genauer hinzuschauen, ob zu Recht oder Unrecht.
Die Ankündigungen aus Verbänden, wegen der drohenden Honorarkürzungen zukünftig mehr private Medizin anzubieten, stoßen innerärztlich auf Widerspruch. Unsere Gastautoren aus dem Umfeld der DEGAM kritisieren eine solche Haltung als unärztlich. Dabei gäbe es andere Wege aus dem „Hamsterrad“.
Als Vorsorgeleistung ist der PSA-Test nicht erstattungsfähig. Auch zu schmerzdiagnostischen Zwecken geht er nur dann auf Kasse, wenn auffällige Tastbefunde an der Prostata vorliegen.
Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Expert:innen aus unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitswesens diskutieren – offen, kritisch und lösungsorientiert – über die Herausforderungen und Chancen unseres Gesundheitssystems. Dafür steht das J&J Open House – seit inzwischen 7 Jahren.
Kooperation
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In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Vieles muss anders werden, weil das deutsche Gesundheitswesen nicht bleiben kann, wie es ist. Doch Reformen werden oft zerredet oder benötigen Jahre in der Umsetzung. Repräsentant:innen aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens suchten im Rahmen des Dialogformates J&J Open House auf dem Hauptstadtkongress nach Auswegen.
Kooperation
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In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Expert:innen aus unterschiedlichsten Bereichen des Gesundheitswesens diskutierten – offen, kritisch und lösungsorientiert – über die Herausforderungen und Chancen unseres Gesundheitssystems.
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In Kooperation mit: Johnson & Johnson Innovative Medicine (Janssen-Cilag GmbH)
Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Besins Healthcare Germany GmbH, Berlin
Urolithiasis zählt zu den häufigen Diagnosen in urologischen Facharztpraxen – bei steigender Inzidenz und Prävalenz. Auch die Rezidivraten sind hoch, besonders in Hochrisiko-Gruppen, zu denen etwa 25% der Betroffenen gehören. Daher sollte eine risikoprofilbasierte Nachbehandlung erfolgen.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Aristo Pharma GmbH, Berlin
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Die S3-Leitlinie „Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Lungenkarzinoms“ wurde aktualisiert. Professor Wolfgang Schütte erläutert, was für Hausärztinnen und Hausärzte wichtig ist.
Ärztinnen und Ärzte, die in schwierigen Gesprächen mit Patienten Emotionen zeigen, wirken mitfühlender und trotzdem professionell. Das zeigt eine Studie der Universität Bern.
Geschlechtersensibler Blick gefragt: Wechseljahresbeschwerden prägen nach einer aktuellen Studie den Reha-Bedarf vieler Patientinnen stärker, als bislang angenommen wird.
Ist es ethisch vertretbar, bei Ganzkörper-Hautuntersuchungen zur Krebsvorsorge den Genitalbereich auszusparen? Mit dieser Frage wandte sich ein Kollege an das Ethikteam einer Fachzeitschrift – und erhielt eine klare Antwort.
Eine Netzwerk-Metaanalyse liefert vergleichende Evidenz zu Abnehm-Medikamenten. Die Daten könnten beim Beratungsgespräch mit Adipositas-Betroffenen helfen, die für sie richtige Substanz zu finden.
Moderne CT-Geräte können Koronargefäße sichtbar machen. Sie können aber auch atherosklerotischen Gefäßschäden tief in die Plaque-Seele blicken. Hat die Koronar-CT eine große Screening-Zukunft?