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Streiks bescheren den Unikliniken Verluste in Millionenhöhe

KÖLN (akr). Die Streiks an Universitätskliniken und Landeskrankenhäusern machen den Einrichtungen zunehmend zu schaffen. Besonders Häuser, an denen Ärzte und nichtmedizinisches Personal im Ausstand sind, leiden unter hohen Einnahmeverlusten. Ein Ende der Arbeitskämpfe ist nicht in Sicht. Die Universitätskliniken kritisieren, daß der Verhandlungspartner auf Arbeitgeberseite, die Tarifgemeinschaft der deutschen Länder (TdL), sie nicht in die Gespräche mit den Streikenden einbezieht.

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