Takeda startet Stiftungsprogramm für Afrika

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OSAKA (maw). Takeda, Japans größter Arzneimittelhersteller, hat ein Stiftungsprogramm auf den Weg gebracht, das den Global Fund zur Bekämpfung von HIV/AIDS, Tuberkulose und Malaria unterstützen soll. Das "Takeda-Initiative" genannte Programm verfolgt nach Unternehmensangaben die Zielsetzung, medizinisches Personal in Afrika zu fördern und dessen Kompetenzen zu stärken. Takeda spendet jährlich 100 Millionen Yen (etwa 800 000 Euro) an das Japan Center for International Exchange, das als Sekretariat für Friends of the Global Fund in Japan dient. Das Stiftungsprogramm ist auf einen Zeitraum von zehn Jahren angelegt. In der ersten Phase der Initiative unterstützt Takeda Global Fund-Projekte in Tansania (Malaria), Nigeria (HIV/AIDS) und im Senegal (Tuberkulose).

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