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Trotz Sorgenkindern erwartet Lufthansa ein Umsatzplus

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Mit Austrian Airlines (AUA), bmi und Germanwings hat die Lufthansa seit geraumer Zeit diverse Sorgenkinder in ihrem Portfolio. Zumindest bei der AUA gibt es aber erste positive Ansätze, denn die Zahl der beförderten Fluggäste liegt Ende Mai 2,7 Prozent über dem Vorjahr.

Dennoch soll weiter an der Produktivität gearbeitet werden, damit die roten Zahlen endgültig der Vergangenheit angehören. Verlassen kann sich die Lufthansa weiterhin auf ihr eigenes Passagiergeschäft sowie auf die Tochter Swiss und den Cargobereich. In Summe hat der Dax-Konzern in den ersten fünf Monaten 11,6 Prozent mehr Fluggäste befördert und 16,3 Prozent mehr Fracht transportiert.

Analysten trauen, trotz eines hohen Ölpreises und der ungewissen Entwicklung in Japan und Nordafrika, dem Unternehmen für 2011 ein Umsatzplus von rund 11 Prozent auf 20,4 Milliarden Euro zu. Beim Gewinn je Aktie (EPS) sollen mindestens 1,30 Euro hängen bleiben, woraus sich für die Aktie ein attraktives 11er-Kurs-Gewinn-Verhältnis von 11 ergibt. Anleger greifen noch bis 14 Euro zu und platzieren den Stopp bei 11 Euro.

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