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Uniklinik Dresden eröffnet zusätzliche Krebsstation

DRESDEN (tt). Am Dresdner Universitätsklinikum "Carl Gustav Carus" wurde jetzt eine zusätzliche Krebsstation eröffnet. Damit will das Haus "der steigenden Zahl an Krebspatienten gerecht werden", wurde erklärt.

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Drei Ärzte und 20 Pflegekräfte betreuen künftig vor allem Patienten, deren Krebserkrankungen stationär mit einer Chemotherapie behandelt werden müssen. Die neue Station verfügt über 18 Betten.

Der steigende Bedarf an Krebs- und Tumortherapien führt nicht nur in der Landeshauptstadt zu einem Ausbau der medizinischen Struktur. Erst kürzlich wurde am Leipziger Klinikum St. Georg ein Onkologisches Zentrum eröffnet.

"Neben der weiter wachsenden Lebenserwartung der Menschen sind es vor allem die besseren Möglichkeiten der Diagnose und Therapie von Krebserkrankungen, die in den vergangenen Jahren zu einem Anstieg der stationär behandelten Krebspatienten geführt haben", erklärte das Dresdner Klinikum die Investition.

"Um als Maximalversorger weiterhin möglichst für alle Patienten da sein zu können, haben wir uns für den Aufbau einer weiteren onkologischen Station entschieden", so Professor Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums.

Die zusätzlichen Betten sind vor allem für Krebspatienten bestimmt, bei denen die Chemotherapie aus Sicherheitsgründen nicht ambulant erfolgen kann.

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