Weiterbildung

Verbund sorgt für Struktur und Tempo

Veröffentlicht:

LUDWIGSHAFEN/RHEIN. Gemeinsam mit dem Ärztenetz GO-LU bietet das Klinikum Ludwigshafen ab sofort eine Verbundweiterbildung an, die es jungen Ärzten ermöglichen soll, innerhalb von fünf Jahren die Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin zu erwerben. Mit der Verbundweiterbildung setzen sich beide Partner aktiv für eine flächendeckende Sicherung der hausärztlichen Versorgung ein, wie das Klinikum betont.

Angehende Fachärzte für Allgemeinmedizin müssen sowohl Abschnitte in der Klinik als auch in Praxen der GO-LU-Mitglieder absolvieren. Bisher mussten die einzelnen Phasen laut Klinikum eigenständig organisiert werden, wiederkehrende Bewerbungsgespräche und wenig Planungssicherheit hätten den Weg zum Facharzt zusätzlich erschwert.

Durch das Verbundkonzept werde der Weiterbildungsprozess strukturiert und der ambulante und stationäre Teil lückenlos miteinander verzahnt. "Diese enorme Erleichterung motiviert die qualifizierten Ärzte, sich für den Facharzt der Allgemeinmedizin weiterzubilden", so Professor Ralf Jakobs, Direktor der Medizinischen Klinik C am Klinikum Ludwigshafen. (maw)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: FIB-4 1,3: numerische 26%ige Risikoreduktion der 3-Punkt-MACE durch Semaglutid 2,4mg

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [17]

Kardiovaskuläre, renale und hepatische Komorbiditäten

Therapie der Adipositas – mehr als Gewichtsabnahme

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novo Nordisk Pharma GmbH, Mainz
Abb. 1: Risikoreduktion durch Bempedoinsäure gegenüber Placebo in der CLEAR-Outcomes-Studie für den primären 4-Komponenten-Endpunkt (A) und den sekundären 3-Komponenten-Endpunkt (B) stratifiziert nach Diabetes-Status

© Springer Medizin Verlag

Diabetes mellitus

Bempedoinsäure: Benefit für Hochrisiko-Kollektive

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Daiichi Sankyo Deutschland GmbH, München
Abb. 1: Studie DECLARE-TIMI 58: primärer Endpunkt „kardiovaskulärer Tod oder Hospitalisierung wegen Herzinsuffizienz“ in der Gesamtkohorte

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [4]

Diabetes mellitus Typ 2

Diabetes mellitus Typ 2 Präventiv statt reaktiv: Bei Typ-2-Diabetes mit Risikokonstellation Folgeerkrankungen verhindern

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Risikoadaptiertes Vorgehen

Lungenkrebs-Screening: Nach Rauchstopp erst später ins CT?

1,1 Millionen Erwachsene befragt

COVID-19: Impfskepsis häufig doch überwindbar

Lesetipps
Spritze zum Impfen mit Schriftzug

© Fiedels / stock.adobe.com

Hotline Impfen

Stellen Sie Ihre Fragen zum Impfen!