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Vivantes will Nachwuchs früh an sich binden

Der Berliner Klinikkonzern investiert in berufliche Vorbildung von Jugendlichen.

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BERLIN (ami). Der größte kommunale Klinikkonzern Deutschlands, Vivantes in Berlin, geht neue Wege in der Nachwuchsgewinnung.

 Der Konzern mit neun Krankenhäusern, ambulanter Reha und mehreren Pflegeheimen in der Hauptstadt engagiert sich für die Berufsvorbildung jugendlicher Migranten.

Gemeinsam mit der Deutschen Telekom, dem Berliner Wohnungsunternehmen degewo und drei Schulen aus dem Problembezirk Neukölln hat Vivantes die Zukunftsakademie Gropiusstadt gegründet. Das Netzwerk soll Schüler ab der siebten Klasse frühzeitig auf das Berufsleben vorbereiten und dem Klinikunternehmen so auch Nachwuchs sichern.

"Als größtes Berliner Gesundheitsunternehmen werden wir auch in Zukunft viele Fachkräfte benötigen. Gleichzeitig haben immer mehr Schulabgänger Schwierigkeiten, die Ausbildungsanforderungen zu erfüllen. Dieser gesellschaftlichen Realität müssen wir uns stellen", so Ulrich Söding, Leiter des Institutes für berufliche Bildung im Gesundheitswesen (IbBG) von Vivantes.

Er zeigte sich überzeugt, dass die Zukunftsakademie Gropiusstadt ein Projekt sei, von dem alle Beteiligten profitieren.

Lesen Sie dazu auch den Kommentar: Gewinn für Betriebe und Jugendliche

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