Direkt zum Inhaltsbereich

Fall Büttner-Janz

Vivantes zahlt Abfindung

BERLIN (mwo). Im Kündigungsschutzstreit der früheren Vivantes-Chefärztin Karin Büttner-Janz haben sich beide Seiten auf einen Vergleich geeinigt.

Veröffentlicht:

Gegen eine Abfindung von 590.000 Euro wird das Arbeitsverhältnis zum Jahresende 2012 einvernehmlich beendet, teilte das Arbeitsgericht Berlin mit.

Kündigungsgrund war nach Vivantes-Angaben eine angeblich verleumderische Mail an den Aufsichtsrat.

Spekulationen, die Kündigung stehe im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen Abrechnungsbetrugs, hatte Vivantes zurückgewiesen.

Az.: 54 Ca 5888/12

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Hauptstadtkongress

Digitalisierung ist mehr als nur ein „IT-Projekt“

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Dr. med. Gerhard M. Sontheimer (ANregiomed, Region Ansbach) und Holger Baumann (Kliniken der Stadt Köln, v.l.) haben in der Praxis gute Erfahrungen mit Systempartnerschaften gemacht.

© Philips

Mehr Spielraum für moderne Prozesse in der Klinik

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Philips GmbH Market DACH, Hamburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Signifikant höhere Erfolgsquote

Persistierendes Vorhofflimmern: Müssen die Leitlinien geändert werden?

Digitale Praxis

KI-Helfer für die Praxis entwickelt Hausarzt Rasche selbst

Lesetipps
Ein Patient öffnet den Mund, damit die Ärztin seinen Rachen untersuchen kann.

© Graphicroyalty / stock.adobe.com

Datenanalyse

Wieso sich der Blick in die Mundhöhle auch für Hausärzte lohnt